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Studentische Projekte

Als anerkannte Institution der Hochschulbildung vermittelt das Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) Studenten und Absolventen die Methoden zur Analyse von lokaler religiöser Diversität.

STUDENTEN ENTDECKEN LOKALE RELIGIONSVIELFALT

Mit Kursen und Mentorenprogrammen gibt das CERES allen Studenten Starthilfe im Erlernen quantitativer und qualitativer Methoden aus der Religionssoziologie, die besonders geeignet für dieses Forschungsfeld sind. Zusätzlich sollen Studenten lernen, wie sie ihre Ergebnisse mit Konzepten der Pluralisierungstheorie, Individualisierungstheorie und anderen in einen Zusammenhang bringen können. Plureligion liefert die Infrastruktur für den akademischen Austausch der CERES Forscher mit ähnlichen Projekten weltweit. 

FORSCHUNG IN UNMITTELBARER NACHBARSCHAFT DES CERES

Die studentischen Fallstudien werden in der Regeln in der unmittelbaren Nachbarschaft des CERES durchgeführt, in religiösen Gemeinschaften und Glaubensgruppen in Bochum und im gesamten Ruhrgebiet. Religionspluralismus ist in allen Formen und Ausmaßen im Ruhrgebiet zu finden, da es sich hier um einen der größten Ballungsräume Europas handelt, der seit den 1850er Jahren stark durch Migrationsprozesse geprägt wurde. Studenten

  • Erhalten einen Überblick über die relevante Literatur, den aktuellen Forschungsstand und die gefragten Methoden.
  • Recherchieren eigenständig religiöse Communitys in Bochum und dem Ruhrgebiet.
  • Organisieren qualitative Forschung, führen Interviews durch und beobachten eine religiöse Gruppe in ihrer jeweiligen Community.
  • Werden von CERES Forschern der Religionssoziologie begleitet.
  • Werden bei der Teilnahme an nationalen und internationalen Studentenworkshops im jeweiligen Themenfeld unterstützt. 

Alle studentischen Projekte werden von Dr. Jens Schlamelcher beaufsichtigt und koordiniert.